Kultur und Wein

das beschauliche Magazin


Jakob Semotan (Papageno), Juliette Khalil (Papagena), Kinder© Barbara Pálffy/Volksoper Wien

DIE ZAUBERFLÖTE Wohl dem, der sich sein kindlich Gemüt bewahrt

Martin Mitterrutzner (Tamino), Puppenspieler  © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Mozarts phantastische Oper wird zum märchenhaften Puppenspiel

So wirklich verstanden hat bis heute niemand, was Emanuel Schikaneder und Wolfgang Amadé Mozart mit dessen letzter Oper gemeint haben könnten. Bibliotheken wurden mit unzähligen Theorien gefüllt und die krausesten Vermutungen angestellt, wie weit Librettist und Komponist ihre Erfahrungen aus der Freimaurerloge darin verarbeitet haben. Auch die Möglichkeit, das Ganze als ungeheuer tiefsinniges und vor allem geheimnisvolles Märchen anzusehen, wurde bereits ventiliert. Nicht umsonst gilt „Die Zauberflöte“ als Einstiegsdroge für Kids in das Operngenre. Die durchaus anspruchsvollen Melodien schleichen sich schnurstracks ins Ohr, wo sie vereint mit den wunderbar einfachen Texten gerne tagelang hängen bleiben. Zudem ist man nach Genuss einer Aufführung überzeugt, dass es sich lohnt gut zu sein, hehre humanistische Ideale wie Nachsicht, kluges Schweigen und Toleranz zu üben und die Liebe als oberste Maxime des menschlichen Daseins anzusehen, weil schließlich Mann und Weib, bzw. Weib und Mann in Kombination an die Gottheit heranreichen.

Anna Simniska als Königin der Nach und ihre Damen © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Die Wonne kennt keine Grenzen mehr, wenn es am Ende heißt: Die Strahlen der Sonne vertreiben die Nacht! Ausgerechnet der Hohe Priester im Tempel von Isis und Osiris darf damit den Jubelchor seiner Anhänger auslösen und die böse Königin der Nacht in ihre Schranken weisen. Dass dabei etliche Kulte bunt abgemischt werden, fällt bei einigem guten Willen überhaupt nicht auf.

Stefan Cerny (Sarastro), Ensemble, Chor  © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Henry Mason hat sich in seiner Inszenierung der Zauberflöte über derlei Ungereimtheiten genial hinweggesetzt, indem er ein poetisches Puppenspiel auf die Bühne zaubert, dieses aber mit so vielen Gags angereichert, dass man das Stück drei Mal anschauen müsste, um jede dieser köstlichen Pointen mitzubekommen. Gesungen wird nach wie vor von Menschen, übrigens durchwegs großartig. Das meiste andere, das laut Regieanweisungen durch die Szene kreucht und fleucht, ist aber Marionette.

Die Vögel sind süße Pinguine, die Schlange ein von Männern geführtes Monstrum und die berühmte Flöte ein Regenwurm mit Libellenflügeln. Die drei Knaben sind anfangs ebenfalls Puppen, die sich erst im Laufe der Handlung in drei echte Sängerknaben verwandeln. Eine Ausnahme machen die Löwen, die von Balletttänzern bedrohlich auf Papageno losgelassen werden. Jakob Semotan ist der Vogelmensch, der nicht nur bestens singen kann, sondern auch über eine hinreißende Komik verfügt und mit seiner Papagena Juliette Khalil von der Priesterschaft eine kongeniale Partnerin zugeteilt bekommt. Die drei Damen Cornelia Horak, Manuela Leonhartsberger und Rosie Aldridge sind die Flintenweiber der Königin der Nacht. Während Anna Siminska die höchsten Koloraturen fabelhaft meistert, erhält sie eine Reihe von Schatten, die dieser Sisi im Trauergewand bei ihren Umtrieben sekundieren. Monostatos (Karl-Michael Ebner) wird politisch korrekt zum schwarzen Geier, der freilich mit seinen Zudringlichkeiten bei Pamina keine Chance hat. Rebecca Nelsen ist eine selbstbewusste Frau, die sich sofort darüber im Klaren ist, dass nur Tamino (ein fescher Martin Mitterrutzner) für sie als Mann in Frage kommt. Es ist eine Freude, den beiden bei ihren Liebesbezeugungen zuhören zu dürfen, zumal sie von einem in feinster Mozartmanier spielenden Orchester unter der sanften Leitung von Anja Bihlmaier begleitet werden.

Aber beinahe noch mehr Genuss bereitet der mächtige und knackige Bass von Stefan Cerny. An seinem Sarastro merkt man allerdings einige Ratlosigkeit der Regie mit dem Charakter der Figur. Sein Entree feiert er als Chef einer Militärjunta auf einem Thron mit seitlichen Stoßzähnen von Elefanten, um bei der großen Arie „O Isis und Osiris“ vor seinen Mannen in der Unterwäsche dazustehen und „In diesen heil´gen Hallen“ in unscheinbarer Aufmachung in jedem Sinn ganz groß in die Tiefe zu gehen.

Rebecca Nelsen (Pamina), Drei Knaben (Wiener Sängerknaben), Puppenspieler  © Barbara Pálffy/VO

Lisa Habermann (Charity Hope Valentine), Chor, Musicalensemble  © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

SWEET CHARITY und die schnöden Schrullen des Schicksals

Lisa Habermann (Charity Hope Valentine), Ensemble  © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

„Musicalische“ Unterhaltung mit den naiven Hoffnungen einer Nachtclubtänzerin

Federico Fellinis Film „Die Nächte der Cabiria“ stand Pate für das Musical „Sweet Charity“, aber nicht mehr als das. Die Broadway-Ikone Bob Fosse hielt sich zwar an den tragischen Ausgang der ursprünglichen Geschichte, aber mit dem Engagement des Dramatikers Neil Simon und des Komponisten Cy Coleman wurde die Schwere des Stoffs in bühnengerechter, möglichst unterhaltsamer Form umgesetzt. Dieser Zwiespalt bedrückt bis heute, also doch einige Jahrzehnte nach der Uraufführung (29. Jänner 1966), wie eine unsichtbare Last auf die Handlung. Dagegen konnte auch Johannes von Matuschka mit seiner Regie für die Volksoper wenig tun, trotz aller Bemühungen, mit der grandiosen, von diversen Jazzelementen durchsetzten Musik, mit fulminanten Tanzszenen und mit großartigen Darstellern das Publikum mitzureißen. Es geht um das verpfuschte Leben einer Nachtclubtänzerin, einer Vertreterin des Standes „rent a body“, die wie alle Menschen ihre Träume hat, denen sie nachzulaufen versucht, dabei mit Lächeln und mit Selbstironie aber immer wieder auf´s Näschen fällt.

Drew Sarich (Daddy Brubeck)  © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Mit Lisa Habermann wirbelt eine umwerfend reizende Charity Hope Valentine in Hotpants und blauem Plüschmantel durch eine Welt, die ihr keine Chance geben will, den „schnöden Schrullen des Schicksals“ zu entgehen. Julia Koci (Nickie) und Caroline Frank (Helene) sind ihre Kolleginnen, gleichzeitig auch Freundinnen und Leidensgenossinnen, denn auch sie glauben fest daran, dass dort irgendwo draußen noch was sein muss, das nicht so öde ist wie die Abende, an denen sie Herman (souveräner Peitschenschwinger: Christian Graf) antreibt, mit schlüpfrigen Angeboten den anwesenden Herren das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Lisa Habermann (Charity Hope Valentine), Peter Lesiak (Oscar Lindquist)  © Barbara Pálffy/Volksoper

Kommt einmal der „Big Spender“, der nicht nur aufgegeilt, sondern auch heiraten will? Im Ohr der Allgemeinheit ist einzig diese Melodie verblieben, wenngleich jede Solonummer mit den Texten von Dorothy Fields (in der Volksoper in Deutsch) ins Gemüt geht. Dirigent Lorenz C. Aichner lässt mit seinem Orchester die Solisten behutsam leben, zum Beispiel den Filmstar Vittorio Vidal (Axel Herrig), der Charity in die Hände fällt und trotz eindeutig verlockender Angebote seiner wahren Liebe treu bleibt.

Mit einem an den Kitsch der von ihm gedrehten billigen Liebesfilme erinnernden Duett versöhnt er sich schließlich wieder mit der prächtig schönen Ursula March (Ines Hengl-Pirker). Eine herrlich komische Einlage ist Nicolaus Hagg zu verdanken, der als Arbeitsvermittler hinter einem Bonsai verschanzt die eintretenden Parteien mit Wasser aus der Sprühflasche auf Distanz hält. Das „süße“ Mädchen muss erst mit einem Aufzug stecken bleiben, um den Mann ihres Lebens kennenzulernen und von diesem zur „Sweet Charity“ geadelt und mit einem Verlobungsring ausgestattet zu werden.

Peter Lesiak ist die Verkörperung eines Biedermanns, der auf Oscar Lindquist hört und Trost in einer der schrägen Kirchen Amerikas sucht. Schaut verdammt nach Life Ball aus, der charismatische Prediger Daddy Brubeck (Drew Sarich) im Glitzerhöschen. Als aber anstelle eines zügigen Happy Ends die Vorbereitungen zur Hochzeit üppig ausgewalzt werden, keimt bereits der Verdacht auf, dass man auf dieser Hochzeit doch nicht zu heulen braucht, ganz einfach, weil es Fellini anders vorgesehen hat.

Julia Koci (Nickie), Caroline Frank (Helene), Musicalensemble  © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Kiss me Kate Solisten & Ensemble © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

KISS ME KATE Amüsanter Ehestreit fast zum Mitsingen

Ursula Pfitzner (Lilli Vanessi), Andreas Lichtenberger (Fred Graham)  © Barbara Pálffy/Volksoper

Schlag nach bei Shakespeare und lande verlässlich einen Bombenerfolg

Man wird sich allmählich daran gewöhnen müssen, dass Theatergehen mit Personalisierung der Eintrittskarte, mit unverzüglichem Aufsuchen des Sitzplatzes mit MNS, keiner Erfrischung vom Buffet in der Pause den Reiz des flanierenden Drumherums verloren hat. Sobald aber der schütter besetzte Zuschauerraum in gnädiges Dunkel gehüllt ist, der Vorhang hoch geht und aus dem Orchestergraben die ersten Takte erklingen, sind alle diese Entbehrungen vergessen; so zumindest in der Volksoper. Dort wurde am 2. September 2020 das Hitmusical „Kiss me Kate“ erfolgreich wieder aufgenommen. Wer schaut nicht gern zu, wenn sich zwei Eheleute oder solche, die es einmal waren, herzhaft kabbeln?! Wenn das Ganze noch dazu mit einer Komödie des guten alten Shakespeare verquickt ist, die von ihrem Inhalt her nicht besser passen könnte, kennt das voyeuristische Vergnügen keine Grenzen mehr. Das dürften sich auch das Autorenpaar Samuel und Bella Spewack gedacht haben, als sie „Der Widerspenstigen Zähmung“ von einer Schmierenbühne aufführen lassen.

Peter Lesiak (Bill Calhoun / Lucentio), Ensemble  © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Als Komponist zeichnet Cole Porter, verlässlicher Produzent von Hits, die nicht nur ins Ohr gehen, sondern überdies mit ihren Melodien zeitlos sind und im originalnahen Arrangement schwungvoll jazzig swingen. „Wunderbar“ wurde zum Schlager für gehobene Tanzkapellen, „I Hate Men“ zum Credo frustrierter Feministinnen, „Too Darn Hot“ zur Hymne für Burschen, die es bei ihren Mädels nicht bringen und „Brush up Your Shakespeare“ zur launigen Aufforderung von Lehrern an ihre Schüler, doch endlich auch einen Blick auf den englischen Klassiker zu werfen.

Kiss me Kate Solisten & Ensemble © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

In der Volksoper ist der Titel zwar englisch geblieben, „Küss mich Kätchen“ klingt ja wirklich nicht so knackig wie „Kiss me Kate“, die Texte sind dankenswerter Weise aber deutsch. Dirigent Guido Mancusi hat keine Scheu vor dem Humor, der sich – fast möchte man sagen – zwangsläufig auf der Bühne entfaltet, wenn Andreas Lichtenberger als Prinzipal Fred Graham und sein Star Lilli Vanessi (Ursula Pfitzner) bei der Probe zu „Der Widerspenstigen Zähmung“ aneinanderprallen.

Grund des Zwistes ist Juliette Khalil als quirlige, den Männern zugetane Lois Lane, die sich mit Blick auf ihre Karriere umgehend an den Regisseur heranmacht und dafür die liebreizende Bianca spielen darf. Dessen Garderobier Paul (Martin Permoser) schafft letztendlich das Ungemach, indem er Blumenstrauß und Karte der Falschen übergibt. Dass nichts rückgängig gemacht werden kann, dafür sorgt Hattie, Lillis ergebene Gardrobiere (Elvira Soukop mit einem leider nur sehr kurzen Einsatz ihres betörend groovigen Alts). Als dazu zwei Kleinganoven auftauchen, um eine angebliche Spielschuld von Fred einzufordern, läuft die Premiere vollends aus dem Ruder.

Die beiden Komödianten Christian Graf und Jakob Semotan haben sich dafür die Lacher und den Sonderapplaus redlich verdient. Ein zur Rettung der von Petruchio verhauenen Kate wie ein Deus ex machina eingeflogener Harrison Howell (Thomas Sigwald) bekommt die schöne Lilli natürlich nicht, denn abgebrühte Schauspieler bleiben trotz aller Widrigkeiten der Bühne treu und schaffen es auch im schlimmsten Chaos, eine Vorstellung bis zur Verbeugung am bitteren Ende ohne Aufgeben durchzuziehen.

Juliette Khalil und ihre Verehrer © Barbara Pálffy/Volksoper Wien

Sung-Keun Park (König Karotte), Komparserie, Chor  © Barbara Pálffy / Volksoper Wien

KÖNIG KAROTTE Toller Aufstand gegen die Tyrannei des Gemüses

Mirko Roschkowski (Fridolin XXIV.), Julia Koci (Prinzessin Kunigunde)  © Barbara Pálffy / Volksoper

Eine Märchenoper für Erwachsene und Connaisseure französischer Turbulenz

Kein Spaß für Veganer! Dafür aber für alle, für die Karotten bestenfalls eine gesunde Beilage sind. Gerade noch am letzten Abdrücker ist es der Volksoper gelungen, ein selten gespieltes Werk aus Anlass des 200. Geburtstages von Jacques Offenbach ins Programm zu nehmen. 1872 entstand die komische Zauberoper (opéra-bouffe-féerie) „Le Roi Carotte“ als Satire auf Herrscher und Volk, auf das gepriesene Savoir-vivre seiner Landsleute und eine allgemein verbreitete Wundergläubigkeit. Der verwöhnte und genusssüchtige Prinz Fridolin XXIV. gerät in den Machtkreis zweier Zaubermächte. Auf der einen Seite ist es der gute Geist Robin, der den jungen Mann auf den Pfad der Tugend zurückbringen möchte. Ihm gegenüber steht die Hexe Kalebasse, die den Prinzen stürzen will. Robin überlässt vorerst der Hexe das Feld, die aus ihren Beeten unheimliche Gestalten hervorzaubert. Rote Rübe, Lauch und Zwiebel ergreifen unter Führung der Karotte die Macht. Die Fridolin zur Heirat versprochene Prinzessin schlägt sich wie der gesamte Hofstaat auf der Stelle auf die Seite der neuen Herren.

Sung-Keun Park (König Karotte)  © Barbara Pálffy / Volksoper Wien

Ihr entgegen steht die herzliche Zuneigung der allerliebsten Rosée-du-Soir, die mithilfe Robins der Gefangenschaft von Kalebasse entfliehen kann. Gemeinsam mit dem gestürzten Prinzen versuchen sie nun die Tyrannei von Karotte und Co. zu überwinden und lassen dabei keinen Gag aus. Die Reise führt nach Pompeji am Tage des Ausbruch, in die Welt der Ameisen und auf eine Affeninsel. Zum Glück gibt es keinen Mangel an Talismanen, mit denen schließlich die ursprünglichen Verhältnisse unter den Vorzeichen einer moralischen Verbesserung des Prinzen wieder hergestellt werden können.

König Karotte Ensemble © Barbara Pálffy / Volksoper Wien

Guido Mancusi schenkt mit dem Orchester der Volksoper Wien der Komposition von Jacques Offenbach genau diese Eleganz und den Schwung, der das gesamte Ensemble mitreißt und das Publikum mit offenem Mund die phantastisch turbulente Handlung (Text von Victorien Sardou, ins Deutsche übersetzt von Jean Abel) verfolgen und mit verzückten Ohren die Musik genießen lässt. Die Ausstattung unter der Regie von Matthias Davids ist dankenswerter Weise alles andere als sparsam.

Sie verwandelt wie von Zauberhand geführt blitzartig die Bühne in diverse Schauplätze und bindet Chor und Statisterie mit rasanten Tanzszenen bis zur Polonaise und dem Eisenbahngalopp ins Geschehen ein. In einer solchen Welt haben es Solisten freilich einfacher zu glänzen. Ein resoluter Robin ist der selbstbewusste Mezzo Amira Elmadfa, dem die Hexe Kalebasse in der Person eines ätzend komischen Christian Graf gegenübersteht. Die quirlige Prinzessin Kunigunde (Julia Koci) weiß wie man flott zu leben hat und wird als Gemahlin von König Karotte zu orangeroten Modeikone. Tenor Sung-Keun Park darf mit hohem Fruchtkörper auf dem Kopf wie ein gewisser amerikanischer Präsident ein Permanentgrinsen aufsetzen, bevor er armselig in den Armen seiner enttäuschten Frau verwelkt. In Nebenrollen reüssieren unter anderem Marco Di Sapia als Polizeichef mit einem bissig aktuellen Couplet, ein in fremder Sprache parlierender Yasushi Hirano als Schwarzmagier, der unter jedem Herrn stramm dienende Kammerherr Franz Suhrada oder der mit seinem mediterranen Gemüse nicht unaufdringliche pompejanische Händler Gernot Kranner.

Konstantin Oberlik ist an sich seriöser Sportwissenschaftler. Für Offenbach macht er sich jedoch gern zum Affen, der so behände über seine Insel turnt, als hätte man für ihn die Schwerkraft abbestellt. Mirko Roschkowski in der Rolle des p.T. Fridolin XXIV. Prinz von Krokodyne spielt und singt sich mit wohltuend geschmeidiger Stimme in das Herz von Rosée-du-Soir, die in ihren Sopran alle die Wärme legt, die sie zu einer künftigen Königin adelt. Allen zusammen ein großes Bravo!

König Karotte Ensemble © Barbara Pálffy / Volksoper Wien
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