Kultur und Wein

das beschauliche Magazin


GrüVe #32 / 2018 bleibt „am Ball“

GrüVe 2018 Etikett 900

Das jüngste Gesamtkunstwerk von Attersee und Jurtschitsch lädt zum Schauen und Kosten ein

Christian Ludwig Attersee hat sich in der 32. Auflage des GrüVe vinophile gleichwie sportliche Gedanken gemacht. Er lässt aber offen, um welche Sphäre es sich handelt. Ist es ein Fußball, meint er den Opernball oder gar den Erdenball? Am ehesten ist es ein Wasserball, der über einem Genießerkaninchen mit Weinglas schwebt. Leidenschaft kann man dem Bild nicht absprechen. Rot dominiert deutlich, ergänzt durch sanftes Blau und dem angedeuteten Grün der beiden Weinflaschen, von denen eine im Schwung der Drehung geradezu überschäumt.

Jedenfalls verweist der Künstler mit dem dynamischen Etikettenbild, das den Titel „GrüVe am Ball" trägt, einmal mehr auf den temperamentvollen und lebendigen Charakter, der diesem leichtfüßigem Grünen Veltliner seit jeher innewohnt. Der Anspruch ist hoch: Moderate Erträge, eine selektive Handlese und eine behutsame Vinifikation sorgen für einen vitalen, animierenden, fruchtbetonten & erfrischenden Wein, der als Aperitif und vielseitiger Begleiter zu österreichischen Klassikern einsetzbar ist.

 

Das Werden des Weines

 

Die Trauben wurden Anfang September selektiv von Hand gelesen, sorgfältig gerebelt und mit sehr geringem Druck gepresst. Ohne jeglichen Einsatz von Pumpen fließt der geklärte Most dann vom Presshaus in den darunterliegenden Naturkeller und wird in gekühlten Edelstahltanks bei ca. 18°C langsam vergoren. Damit werden vor allem die zarten Duft- und Aromastoffe gefördert. Die Frische und die Frucht des Veltliner Klassikers werden durch den Ausbau im Stahltank unterstrichen.

 

Trink- & Speisenempfehlung

 

Der GrüVe ist ein großartiger Aperitif, eine köstliche Erfrischung an heißen Tagen, ein Muntermacher nach anstrengenden Stunden sowie ein herzhafter Begleiter zu frischen, gesunden Speisen. Und er wird auch im kommenden Jahr wieder seine Hauptaufgabe erfüllen, die darin besteht, als Lieblingswein von Christian Ludwig Attersee den Künstler zu weiteren bedeutenden Schöpfungen zu inspirieren.


So kommen Sie zu Ihrem GrüVe 2018

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Foto de GrüVeflasche © Weingut Jurtschitsch

 

GrüVe 2017: Der kühle Duft eines heißen Sommers

GrüVe 2017 Etikett

Kunstvolle „Weinlese“ eines „normalen Jahres“

GrüVe #31 / 2017 ist das jüngste Kürzel für ein Original Kunstwerk von Christian Ludwig Attersee und Alwin Jurtschitsch, das Wein- und Kunstfreunde gleichermaßen begeistern wird. An sich sind beide, der Wein und die Kunst, ja enge Verwandte, ebenso wie hervorragende Winzer und bedeutende Künstler das Genie vereint, Großes zu schaffen. Man braucht kein Kunstsammler zu sein, muss auch nicht bei internationalen Auktionen Millionen investieren und kann dennoch seit nunmehr 31 Jahren eine perfekte Symbiose aus Gemälde und Wein quasi als „Gesamtkunstwerk“ genießen. Es genügt, eine Flasche des jüngsten GrüVe zu öffnen, bei dem auch heuer wieder Christian Ludwig Attersee das Etikett gestaltet hat.

Alwin Jurtschitsch schwärmt von einem „erfrischenden Flaschenkunstwerk, das unsere Freude bei der diesjährigen Weinernte mit viel Esprit ausdrückt.

 

Für Attersee selbst ist es längst zur „heiligen“ Pflicht geworden, seinen Lieblingswein Jahr für Jahr mit einer neuen Kreation malerisch auszuzeichnen, was ihm in diesem Jahr einen besonderen Spaß gemacht haben dürfte. „Endlich wieder mal ein fast normales Weinjahr!", strahlt Alwin Jurtschitsch, „Kein Hagel, kein Frost – dafür hatten wir laut Meteorologen den drittwärmsten Sommer seit 1767. Reife, aber nicht überreife Trauben in warmen Jahren zu kultivieren und zu ernten, ist eine große Herausforderung. Moderate Erträge und eine penible mehrfache händische Laubarbeit sowie der perfekte Lesezeitpunkt – an dem die Trauben gerade >al dente< schmecken – sind das Erfolgsgeheimnis für die Lebendigkeit und Spannung in unseren Weinen. Kurz gesagt: 2017 war das langersehnte >normale< Jahr mit großem Potenzial. Die besten Weine kommen bekanntlich von glücklichen Winzern, und davon zeugt auch der Grüve.

 

Auf dem Gemälde am Etikett mit dem Titel „Weinlese“ sind die stattliche Traube und das Weinblatt nicht zu übersehen. Es behütet einen Winzer, der sichtlich glücklich zwei gelesene Weintrauben stemmt. Die vom Maler verwendeten Farben, ein sattes Grün und ein fröhliches Gelb, lassen bereits Geschmack und Duft des jungen Grünen Veltliners erahnen. Der Eindruck bestätigt sich bei der ersten Verkostung, bei der GrüVe 2017 mit feinwürziger Frucht, eleganter Säurestruktur und wunderbar kühlem Duft überzeugt. Ein solcher Wein hat zweifellos genügend Potential, einen international renommierten Künstler wie Christian Ludwig Attersee zu weiteren Höhenflügen seines Schaffens zu inspirieren und gleichzeitig als einzigartige Kombination zwischen bildender und Wein-machender Kunst als würdiger Botschafter für das Wein- und Kunstland Österreich in der Welt aufzutreten.

So kommen Sie zu Ihrem GrüVe 2017

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GrüVe 2017 Flaschenfoto

 

GrüVe 2016: 30 Jahre Kunst in und auf der Flasche

GrüVe 2016 Etiektt

Ein Revolutionär feiert seinen Runden und Attersee wünscht „Winzerglück“

Bis heute begeistert der GrüVe als Veltliner-Original Weinliebhaber & Sammler. GrüVe war und ist die gelungene Symbiose aus malerischer Kunst und vinophilem Zauber. Jeder Jahrgang ist ein einzigartiger individueller Botschafter des Geschmacks. Das in seiner jeweiligen Genialität durchaus ebenbürtige Duo Jurtschitsch & Attersee machen’s möglich seit 1987!

 

Was viele nicht wissen: Der GrüVe war bei seiner Geburt ein echter Revolutionär. Die Weinmaus, die aus dem Weinglas sprang, war ein Skandal in der damaligen österreichischen Weinlandschaft.

Ein mutiges Statement, das durch die künstlerische Ausstattung von Christian Ludwig Attersee gekrönt wurde. Der GrüVe war damit auch der allererste österreichische Wein mit Künstleretikett! Seither wurde jeder einzelne der 30 Jahrgänge vom renommierten Künstler Christian Ludwig Attersee gestaltet und hat dabei stolz und selbstsicher alle Modeweine und Weinmoden überlebt.

 

Name des GrüVe 2016 könnte nicht passender sein: „Winzerglück“, ausgedrückt in prächtig knalligen Farben wie ein Feuerwerk der Fröhlichkeit. „Ein Ur-Veltliner!", strahlt der Kamptaler Winzer Alwin Jurtschitsch über den neuen Jahrgang des GrüVe und sagt weiter: "Wir ernteten wunderschöne, knackig reife Trauben, er steht gut da! GrüVe 2016 ist wie seine Vorgänger der erste seriöse Wein des neuen Jahres." Er ist ein aromatischer Spiegel des Weinjahres 2016: voll ausgereift, frisch in der Frucht und mit 11,5 % vol. moderat im Alkohol. Der Winzer teilt gern sein Glück, denn seit Anfang Dezember gibt es diesen Wein ab Hof oder per E-Mail Bestellung an das Weingut Jurtschitsch und im ausgesuchten Fachhandel

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GrüVe 2016 Flasche © Jurtschitsch

 

GrüVe 2015, Edition 29: Ausflug in den Weinzoo

GrüVe 2015 Etikett Christian Ludwig Attersee

Kunstgenuss erfrischend leicht (11,5%) gemacht

Gemeinsam haben Alwin Jurtschitsch und Christian Ludwig Attersee auch heuer wieder ein Werk geschaffen, das die Meisterschaft des Malers mit der Kunst des Winzers vereinigt. Übrigens schon zum 29. Mal. Der GrüVe 2015 trägt den launigen Titel „Weinzoo“. Es war ein gutes Jahr, können Jurtschitsch ebenso wie Attersee als zufriedenes Resümee hinter die vergangenen Monate setzen. Entsprechend heiter ist auch das Etikett geworden. Freundliche Fabelwesen treiben in einer Fülle bunter Farben ihr fröhliches Unwesen mit Weingläsern, die ihnen der Künstler für ihre ausgelassenen Spiele in das Bild gesetzt hat.

Das bunte Treiben steht exemplarisch für den Verlauf des Jahres. Bunt war das Jahr übrigens auch für den Künstler selbst: Christian Ludwig Attersee feierte seinen 75. Geburtstag“, verrät Alwin Jurtschitsch voll Stolz auf diese langjährige Zusammenarbeit seines Weingutes mit dem Künstler.

 

Bei einer Flasche GrüVe findet sich jedoch genügend Zeit und Muße, allen Details nachzuspüren, die erstens das Kunstwerk auf dem Etikett und zweitens der Wein in der Flasche zum genüsslichen Entdecken bereithalten. Gleichzeitig gibt dieser leichte und würzige Grüne Veltliner Gelegenheit, das Jahr Revue passieren zu lassen, sich an die lauen Sommerabende im Freien und an die vom frischen Wein inspirierten Gespräche zu erinnern. Dass auch die Trauben diesen Sommer genossen haben, schmeckt man beim ersten Schluck. Alwin Jurtschitsch: „Gerade rechtzeitig vor der finalen Reife kam der langersehnte Regen und gab den Rebstöcken noch einmal richtig Kraft für die perfekte Entwicklung. Es folgte ein herrlicher, trockener Herbst mit milder Wärme und kühlen Nächten. Ein idealer Jahresverlauf für uns Winzer. Unser GrüVe widerspiegelt das Weinjahr aufs Aromatischste: voll ausgereift, wunderbar frisch mit viel Frucht und kühler Nase.

 

Bezugsquellen

 

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GRüVe 2015 Flaschenfoto © Jurtschitsch

GrüVe 2014 - seit 28 Jahren ein Kunst & Wein Evergreen

Eine launische „Traubenforelle“ in Blau

Es war ein launischer Herbst, mehr noch, das ganze Weinjahr 2014 ließ es an Wetterkapriolen nicht mangeln. Die Winzer, so auch Familie Jurtschitsch aus Langenlois im Kamptal, können ein Lied davon singen. „Doch wer die Nerven behielt, den belohnte die Natur schließlich mit prächtigem Sonnenschein, trocknendem Wind und warmen Temperaturen. Das Ergebnis sind feingliedrige Weine mit viel Frische und ausgereiftem Geschmack...", so Jurtschitsch.

 

Der GrüVe 2014 ist das beste Beispiel dafür: fein-würzige Fruchtigkeit, elegante Säurestruktur und ein wunderbar kühler Duft charakterisieren diesen Wein. Das ist die perfekte Stilistik für den anspruchsvollen-leichtfüßigen Grünen Veltliner, den die Familie Jurtschitsch seit 28 Jahren vinifiziert.

 

Künstler Christian Ludwig Attersee hat mit dem Werk „Traubenforelle“ das idealtypische Etikett für diesen Wein geschaffen. Die Blautöne unterstreichen die kühle, filigrane Grundcharakteristik des Weines. Der Blütensee, in dem sich die Forelle tummelt, steht für die floralen, zarten Aromen, die den GrüVe erfrischend und elegant machen. Eine wunderbare Harmonie, die exzellent das Besondere am erfrischenden Klima Österreichs wiedergibt. Schließlich gedeiht auch die Forelle nur in kristallklaren Berggewässern.

 

Seit 28 Jahren ist der GrüVe ein Evergreen. Mit seinem typisch-österreichischen Fruchtcharme und der wohlschmeckenden Leichtigkeit gibt es weltweit eine eingeschworene GrüVe-Fangemeinde, die sich schon auf den neuen Jahrgang freut. Er passt als Aperitif eben so gut wie als Begleiter von feinen Fischgerichten wie einer Forelle in Blau, ganz so wie sie Attersee auf seinem Etikett gewürdigt hat.

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GrüVe 2014 Flasche Foto © Jurtschitsch

 

GrüVe 2013 - Große Kunst, die Wein beschreibt

„Das Weinbuch“ – Kapitel 27

GrüVe 2013 © Jurtschitsch

Die Symbiose von hoher Kunst und großem Wein erlebt die 27. erfolgreiche Auflage. Christian Ludwig Attersee hat auch heuer wieder für das Weingut Jurtschitsch ein Etikett für den GrüVe, für den Lieblingswein des Künstlers, geschaffen. Es ist ein Etikett zum Wein-Lesen geworden, denn, so der Inhalt dieses Gemäldes: Der fertige Wein präsentiert sich wie ein offenes Buch, lässt tief in seine Seele blicken und erzählt mit seinen fein-fruchtigen und würzigen Aromen von einem spannenden und abwechslungsreichen Jahr.

 

Es war ein Jahr der Wetterkapriolen ohne Ende. Sommerhitze Ende April, Hochwinter im Mai, Tropenhitze im Juli und August, ersten Frost und dann prächtigen Altweibersommer im Oktober. Da soll man als Winzer noch kühlen Kopf bewahren?!“ fragt sich Alwin Jurtschitsch, der mittlerweile das traditionsreiche Familienunternehmen in Langenlois im Kamptal leitet. Er hat genau das getan: Er hat seine Reben aufmerksam beobachtet - und ihrer Widerstandsfähigkeit vertraut. Dass er damit richtig lag, zeigt der erste Wein des neuen Jahrgangs: der GrüVe.

 

Es ist übrigens der 27. im Hause Jurtschitsch. Zahlreiche Markenweine wurden in Österreich seither geboren und haben schon längst wieder das Zeitliche gesegnet. Der GrüVe aber hat es vom „Aufreger“ (man erinnere sich an das Ratten-Etikett Jahrgang 1987!) zum Evergreen geschafft. „Für viele Kunden ist es der idealtypische österreichische Wein schlechthin. GrüVe vermittelt die gute, alte, geschätzte Stilistik, ist dabei leicht und würzig, und die gute Säurestruktur verleiht ihm einen schönen Trinkfluss“, freut sich Alwin Jurtschitsch. Es hat sich bezahlt gemacht, dass man mit dem GrüVe nicht auf den Jungwein-Zug aufgesprungen ist, sondern ihm die Möglichkeit gibt, bei voller Reife und anspruchsvollem Geschmack auf den Markt zu kommen. „Der GrüVe ist mit 11,5% Alkohol zwar leicht, aber kein Leichtgewicht!“.

 

Der Jahrgang 2013 war herausfordernd, doch wie so oft hat der Spätherbst alles entschieden.

Während Alwin Jurtschitsch sonst ein Fan der frühen Ernte ist, um Überreife zu verhindern, hat er in diesem Jahr genau das Gegenteil getan und Geduld walten lassen. Und das Wetter gab ihm Recht! Der unverhofft warme und sehr trockene späte Oktober hat hervorragende fruchtintensive Trauben zu strahlender Aromatik heranreifen lassen.

 

GrüVe: 26. Auflage einer geglückten Symbiose aus Kunst und Wein

Die Perle vor dem feuerroten Hintergrund

Prof. Christian Ludwig Attersee hat vor dem Jahrgang 2012 eine tiefe Verbeugung gemacht. Wie bereits seit einem Vierteljahrhundert hat er auch heuer wieder das Etikett seines GrüVe in beredter Weise gestaltet. In der Bildmitte strahlt eine Perle vor feuerrotem Hintergrund. Die Perle steht für die Frische und geschliffene Eleganz des Grünen Veltliners aus dem Hause Jurtschitsch in Langenlois/Kamptal, die trotz der unglaubliche Hitze und Trockenheit des diesjährigen Sommers aus dem Glas strahlt.

 

Kunstvoller kann man Wein wohl kaum beschreiben. So spricht Karl Jurtschitsch, der gemeinsam mit dem Künstler einst diese geglückte Symbiose geschaffen hat, vom GrüVe als einem „Gesamtkunstwerk. Wir sind für den vinophilen Teil zuständig und Herr Attersee für das künstlerische Outfit.“ Christian Ludwig Attersee seinerseits ist ein Befürworter angewandter Kunst im Alltag; sein Motto: „Wer sich keinen Attersee leisten kann, soll wenigsten einen auf dem Tisch haben.“

 

Der GrüVe ist also ein richtiger Allrounder. Neben seiner Funktion als Kunstvermittler und Inspirationsquelle für einen großen Künstler wird ihm Unwiderstehlichkeit als Aperitif und Begleiter der klassischen österreichischen Küche bescheinigt. Dazu erfüllt der GrüVe längst eine wesentliche Rolle als Botschafter des Wein- und Kunstlandes Österreich. Der leichte Weiße wird mittlerweile in mehr als 20 Ländern getrunken, als „GruVe“ (sprich groovey) in den USA, aber auch in Singapur, Japan und in etlichen Ländern Europas.

Man darf auch heuer wieder begeistert sein, trotz eines Jahres, das für die Winzer alles andere als einfach war. Der Winter war beinahe zu trocken, im Mai gab es unerwarteten Frost und danach einen feucht-heißen Sommer, der erfahrenes Winzerhandwerk voraussetzte, um Anfang Oktober völlig gesunde und reife Trauben ernten zu können. Familie Jurtschitsch ist sich einig: „Der neue GrüVe ist wunderbar würzig, saftig und erfrischend. Die intensive Weingartenarbeit mit viel Fleiß und Liebe hat sich somit wirklich gelohnt.“

 

Bis 11. November 2012 in der LOISIUM Weinerlebniswelt

25 Jahre vereint im GrüVe:

 

Attersee und Jurtschitsch

Christian Ludwig Attersee schätzt am Wein außerordentliche Frische und Würze, genauso wie sie der Grüne Veltliner besitzt, die Lieblingssorte des Künstlers. Karl Jurtschitsch konnte genau diesen Wein bieten, als 1987 unter der prägnanten Bezeichnung „GrüVe“ eine mittlerweile zweieinhalb Jahrzehnte währende Symbiose von Kunst und Wein eingegangen wurde.

Im Weingut Jurtschitsch Sonnhof wird seither jährlich der entsprechend fruchtige Grüne Veltliner geschaffen, von Meister Attersee das künstlerisch auf den Jahrgang abgestimmte Etikett.

 

Im Grunde ist dieser Wein ein Gesamtkunstwerk, das alle Sinne anzusprechen vermag. Gleichzeitig ist er eine Quelle der Inspiration, nicht nur für den Malerfürsten Attersee, dessen Etiketten-Vorlagen bis 11.11.2012 in der LOISIUM Weinerlebniswelt im Original in inniger Verbindung zum Wein erlebt werden können. Mit Garantie ist der „GrüVe“ aber die kostengünstigste Möglichkeit, zeitgenössische Kunst in den eigenen Alltag zu bringen, frei nach dem Motto des Künstlers: „Wer sich keinen Attersee leisten kann, soll wenigstens einen auf dem Tisch haben.“

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